© 2009 Carsten

Ein Stöckchen von Daniel

Daniel hat mir netterweise ein Stöckchen, oder besser einen ganzen Zaunpfahl zugeworfen und damit 3 Fragen gestellt. Normalerweise bin ich , wie Daniel auch kein Freund von diesen “Kettenbriefen”, aber diese Version finde ich sehr interessant, da man selber durch neue Fragen Einfluß nehmen kann und sich so mit der Zeit sicher einige Interessante Themen dabei herauskommen.

Natürlich beantworte ich die Fragen von Daniel gerne.

Bitteschön:

  1. Gibt es für Dich fotografische Vorbilder?
    Ja die gibt es.
    Namenlich eher unbekannt, da mich mehr die Fotografien an sich begeistern als die Namen der Fotografen. Vorbilder sind die Kollegen unter den (Hobby-) Fotografen die ein Bild nicht nur fotografieren sondern man in den Bildern die Intuition die zu dem Foto geführt hat erkennen kann.
    Ergo ist ein Foto für mich nicht nur ein Abbild einer Szene, sondern meisst ein Buch in dem es auf vielen Seiten (hier also Betrachtungsperspektiven) einiges spannendes zu entdecken gibt.
  2. Die berühmte einsame Insel und du darfst nur eine Kamera + ein Objektiv mitnehmen. Was packst du in den Koffer und warum?
    Da ich ja auf eine einsame Insel fahre, werde ich gar keine Kamera mitnehmen, denn es gibt da keinem dem ich die Bilder zeigen kann. Also genieße ich den Moment ohne hektisch die Sitzuation auf Brauchbarkeit zu analysieren und alles schöne nur durch den kleinen Sucher zu betrachten.
    Ich werde also einiges in meinen Koffer packen um meine grauen Zellen fit zu halten, damit sie die tollen Eindrücke speichern können.
    Ganz gemäß dem Grundsatz: Sonnenuntergänge fotografiert man nicht, die genießt man mit seiner Frau im Arm.

  3. Alles geht – Wen oder was an welcher Location würdest du gerne mal ablichten?
    Das ist mal eine sehr interessante Frage, ich würde gerne mit einem Zeppelin über die Landschaften gleiten und von dort aus einige ungewöhnliche Perspektiven fotografieren wollen. Vielleicht auch mit dem Gasballon. Alternativ würde ich gerne mal die Welt im mikroskopischen Bereich fotografieren wollen, aber nicht im Labor, sondern draussen in der Natur. Man ist dann so groß wie eine Ameise, ich denke das sind sehr sehr interessante Sichtweisen die man da erhalten kann.

    Und zu guter Letzt würde ich die Welt gerne mit den Augen eines Kindes sehen und ablichten wollen, wobei man Gefühle und Stimmungen nicht fotografoeren kann. Die Welt wie sie die Kinder sehen, gut behütet und beschützt, wäre auch für uns Erwachsene sicher nicht immer das falsche.

Folgende Fragen möchte ich dann mal weiterreichen:

  1. Was war die kurioseste Situation in der Du ein Foto gemacht hast?
  2. Welche Gründe haben Dich zu dem Schwerpunkt der Fotografie gebracht in dem Du jetzt fotografierst?
  3. Ist ein Foto eigentlich ein Abbild der Realität oder nur eine Kopie eines visuellen Eindruckes?

Die Fragen reiche ich dann mal an folgende Personen weiter:

Die Regeln für das Spiel: Fragen einfach als Kommentar oder in einem Blog Post mit Trackback beantworten und 3 weiteren 3 Fragen stellen.

Ihr könnt aber gerne auch in den Kommentaren eure Antworten posten.

2 Comments

  1. Posted 28. Juli 2009 at 12:02 | #

    Hallo Carsten,

    etwas verspätet, aber hier meine Antworten:
    http://www.heidrich-foto.de/person/sonstiges/

    Auch ich habe drei weitere Personen ausgewählt. ;-)

    Liebe Grüße
    Dennis

  2. Posted 8. Juli 2009 at 12:57 | #

    Hallo Carsten,
    ohne Trackback aber dennoch: http://fotos-unterwegs.de/fotoblog/08072009fotografie-und-regenwetter.php

    Ich hoffe, meine “Opfer” haben ebensoviel Spass beim beantworten der neuen Fragen und nehmen sich einen Moment Zeit dafür.

    Liebe Grüsse
    Regine

Post a Comment

Your email is never published nor shared. Required fields are marked *

*
*

You may use these HTML tags and attributes: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>